Sich wie ein Bienenvolk mit Propolis gegen Viren, Pilze und Bakterien zu schützen macht Sinn

Meine Erkenntnisse vom Apitherapie-Kurs über Propolis in Blatten VS

Sich wie ein Bienenvolk mit Propolis (dem natürlichen Antibiotikum) gegen Viren, Pilze und Bakterien zu schützen macht Sinn, da Propolis ein "Werkzeugkasten mit vielen Waffen“ ist.

Es bietet dem Bienenvolk Schutz vor Infektionen.

Bienen verwenden Propolis seit 40 Millionen Jahren als Schutzsubstanz und Desinfektionsmittel. Es hemmt die mikrobakterielle Entwicklung im Bienenstock. Bei bis zu 50000 Bienen in einem Stock, und einer konstanten Temperatur zwischen 33-36 Grad, herrscht ständig ein günstiges Ökosystem für Viren und Mikroorganismen. Propolis hemmt nicht nur das Wachstum von Bakterien, auch die Vermehrung von Pilzen und einigen Virenarten ist unter Einfluss des Bienenharzes eingeschränkt.

Grundstoffe von Propolis:

Die Bienen sammeln hauptsächlich harzige Sekrete von Bäumen, Sträuchern und Knospen (Ätherische Öle) das im Stock mit körpereigenen Speichel-Sekreten, Wachs und Pollen vermischt wird. 

Die Zusammensetzung von Propolis ist Abhängig von Vegetation, Jahreszeit, Klima, und den örtlichen Gegebenheiten.

Flavonoiden, Mineralien, Vitamine und Spurenelemente liegen in einer unnachahmlichen Kombination vor.

Die wissenschaftlichen Forschungen zu den über 200 Inhaltsstoffen sind bis heute nicht abgeschlossen, man findet immer wieder Neues dazu.

Das Bienenprodukt Propolis ( Bienenharz ) wird oft unterschätzt, dabei hat es beindruckende Fähigkeiten von dem die Menschheit profitieren könnte. Zudem treten keine Resistenzen auf. Bewiesen ist, dass Propolis zahlreiche Bakterienstämme abtötet, ebenso Viren der verschiedensten Gattungen.

Damit ist Propolis das stärkste natürliche Antibiotikum, das wir kennen. Seine Wirkung wurde in vielen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

Weil Propolis in der Schweiz betreffend Wirkung sowohl Heilmittel wie Lebensmittel sein könnte und Anpreisungen über medizinische Wirkungen nur für Arzneimittel und Medizinprodukte zulässig sind, darf es deshalb nicht als Heilmittel oder Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden. Als kosmetisches Körperpflegemittel darf es aber verwendet werden.

Bei den Bienenprodukten sagt man deshalb: "Es tut gut", "es fördert die Gesundheit".

Aber "heilen" tut gemäss Gesetz nur die chemische Variante.

Bis heute gibt es in der Schweiz immer wieder gewisse Unklarheiten rechtlicher Art.

 

Mein Tip:Schützen Sie sich wie die Bienen mit dem natürlichen Antibiotikum Propolis gegen Viren, Pilze und Bakterien.